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Glaeubige

Pater Prior

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abt Gregor von Heiligenkreuz

 

Gedenkmesse 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2011

Kuppel MF

GEDENKMESSE FÜR HANS HERMANN KARDINAL GROËR
IN DER ABTEIKIRCHE MARIENFELD

Vor 8 Jahren ist Hans Hermann Card. Groër heimgegangen. Aus diesem Anlass wurde am 24. März, dem Vorabend des Verkündigungsfestes, die schon traditionell gewordene Gedenkmesse gefeiert, die zahlreiche Priester und Kleriker sowie eine große Volksmenge zum gemeinsamen Gebet vereinigte, - ein Zeichen dafür, dass Wertschätzung und Dankbarkeit nicht nur nicht ausgestorben, sondern sogar im Wachstum begriffen sind. Als Hauptzelebrant deutete der Prior des Klosters St. Josef in Maria Roggendorf, P. Michael Fritz OSB, die „Goldenen Verse“ des Lukasevangeliums aus und betonte in seiner Homilie die Initiative Gottes wie ebenso die Freiheit des Menschen, der zur Antwort gerufen ist. Unter vielen anderen Mittlern in der Gnadenökonomie hat auch „P. Hermann“ als Bote der Berufung immer die Freiheit der Gerufenen respektiert: Viele können es so bezeugen. Der Eucharistiefeier folgte die Andacht an der Grabstätte und die Begegnung mit Schwestern und Bekannten in den Sprechzimmern der Abtei: eine große Familie, die sich mit ihrem geistlichen Vater verbunden weiß.

Hl.Messe 2011

 

Gebet 2011

 

Am Grab

 

 


2010

Grab Kardinal Groer

GEDENKMESSE FÜR HANS HERMANN KARDINAL GROËR
IN DER ABTEIKIRCHE MARIENFELD

Am 24. März jährte sich zum siebenten Mal der Todestag von Hans Hermann Kardinal Groër, der von 1986 bis 1995 der Erzdiözese Wien als Bischof vorstand. Die zu diesem Anlass schon traditionell gewordene Gedenkmesse in der Abteikirche Marienfeld feierte heuer Prälat Gregor Henckel-Donnersmarck, Abt des Stiftes Heiligenkreuz, mit etwa 35 Priestern, Diakonen und Klerikern sowie einer großen Zahl von Gläubigen, die das Gotteshaus bis auf den letzten Platz füllten.

In seinem Predigtwort nahm Abt Gregor auf die Lesungstexte der Eucharistiefeier Bezug: So wie - nach dem Propheten Jesaja - die Jungfrau, die als Jungfrau empfing und gebar, ein gottgewirktes Zeichen war – dem König Ahas nicht gerade willkommen -, so hat auch Kardinal Groër in der Abtei Marienfeld ein Zeichen göttlicher Gnade hinterlassen. Jesus, der Hohepriester des Neuen Bundes, ist nach dem Hebräerbrief als Sühneopfer gekommen, und die Dimension der Sühne werde auch im Leben des Verstorbenen sichtbar. Nicht zuletzt war Groër stets aufs Innigste mit Maria im Geheimnis der Menschwerdung verbunden und in dieser Weise dem hl. Bernhard von Clairvaux geistig verwandt.

Das gemeinsame Gebet an der Grabstätte des Kardinals beschloss dieses abendliche Gedenken, das fast den Charakter einer Familienfeier angenommen hatte.

 

Gedenkmesse 2010 Gebet am Grab