Link zu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AKTUELL

50 Jahre Aufhebung der wechselseitigen Exkommunikation. - Unmittelbar vor dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils wurden am 7. Dezem­ber 1965 die wechselseitigen Exkommunikationen zwischen der Kirche von Rom und der Kirche von Konstantinopel aus dem Jahre 1054, die einen ent­scheidenden Einschnitt in der Trennungsgeschichte zwischen der katholi­schen und der orthodoxen Kirche darstellen, aufgehoben. Damals hielten der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Athenagoras I., und Papst Paul VI. in einer gemeinsamen Erklärung fest: „In der Gewissheit, damit den gemeinsamen Wunsch nach Gerechtigkeit und das einmütige Gefühl der Liebe ihrer Gläubigen zum Ausdruck zu bringen, erklären deshalb Papst Paul VI. und der Patriarch Athenagoras I. mit seiner Synode in gemeinsa­mem Einvernehmen: dass sie die Exkommunikationssentenzen, deren Erin­nerung einer Annäherung in der Liebe bis heute hindernd im Wege steht, bedauern, aus dem Gedächtnis und der Mitte der Kirche tilgen und dem Ver­gessen anheimfallen lassen.“

 


Giovanna della Croce Brockhusen OCD

DIE BEDEUTUNG DES DÄMONS
IM GEISTLICHEN LEBEN
Nach der Lehre des hl. Johannes von Kreuz

GOTTGEWEIHT, Beiheft 14, 76 Seiten, € 8,00, Bestell-Nr. B-014 (mehr)